112 OPINEL Gemüsemesser Buchenholz rot rostfrei

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Art.Nr.: 254254-RO1
Hersteller: Opinel
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OPINEL Modell 112 Gemüsemesser Buchenholz rot rostfrei Artikel Nr. 254254-RO1

Gesamtlänge     19,2 cm
Klingenlänge       9,5 cm
Klingenmaterial  12C27 Sandvik Stahl, rostfrei
Klingenform        mittelspitz
Grifflänge           9,7 cm
Griffmaterial       Buchenholz in Farbe Rot lackiert, zweifach vernietet
Gewicht             24 Gramm
Hersteller           OPINEL, Frankreich
Handwäsche ist obligat
Suchworte         Büromesser, Officemesser, Schälmesser, Kochmesser, Küchenmesser, Gemüsemesser, Opinel, Carbonstahl, Kohlenstoffstahl

Schneiden, hacken, schälen. OPINELs Schlagworte für dieses Küchenmesser in rostfreiem Stahl. Buchenholz ist ein Hartholz, welches als widerstandsfähig und leicht bearbeitbar gilt. OPINEL nutzt hier den Bestand französischer Bauernhöfe als Lieferant.
1567 verordnete der damalige französische Monarch jedem Messerschmied ein Emblem an seinen Produkten anzubringen, welches Herkunft und Qualität garantiert.
1909 wählte Joseph OPINEL La Main Couronnée als ein solches Wahrzeichen. Die segensreiche Hand ist die des Heiligen Jean-Baptiste, die auf dem Wappen der nächstgelegenen Stadt zu finden ist. Die Krone im Emblem sollte an den Status des Herzogtumes von Savoyen erinnern.
Wieso Büromesser, wenn es doch für die Küche ausgelegt ist? In vergangenen Zeiten wurden Lebensmittel in den Spülküchen vorbereitet, das heißt gesäubert, gehackt, geschnitten, gewiegt. Diese Spülküchen hießen „Office", davon geblieben ist der Begriff Officemesser. Füttert man heutzutage die Suchmaschine mit dem Begriff „Office", so übersetzt sie das mit Büro. Fertig ist der „Palawatsch", wie man in Wien für ein Durcheinander sagt.
Und schon hat man einen Grund, gehörig in die „Panier" zu steigen. In selbiger befindet sich eventuell bereits ein kleines Schnitzerl, auf den Menschen bezogen bedeutet es: An Schwüh wird´s geben. Ein Räuscherl, ein Schwipserl, ein dicker Kopf vom Alkohol bahnt sich an. Was hat das mit Frankreich zu tun? Sehr viel, die G´schwof´n aus der Grande Nation haben den WienerInnen ein beachtliches Erbe unter Napoleon hinterlassen. Nämlich so manchen dicken Bauch. Nicht nur die Obelisken vor Schönbrunn. Was ist ein G´schwof? „Permettez vous, que je vous fasse mon Compliment?"  Mit diesem Satz versuchten die Soldaten mit den Wiener Mädeln anzubandeln. Na und weil der Franzos´ sowieso gern isst und selbst die eigene Sprache verschluckt, verstanden die Mamsells nur ein Wort, das in ihren Ohren so klang: G`schwof. Und fertig war der Spitzname für einen französischen Besatzer:  A G´schwof.
Au revoir und Bussi baba
Susann Frécôt 
kontakt@scharferladen.de

© Erda Spitz von Findig

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