ROBERT KLAAS G3 STURMGEWEHR Taschenmesser Mooreiche Balbach Damaststahl

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Art.Nr.: 3642-GASTON
Hersteller: Balbach Damast
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ROBERT KLAAS Modell G3 STURMGEWEHR Taschenmesser Mooreiche Damaststahl  Artikel Nr. 3642-GASTON

Gesamtlänge       22,3 cm 
Klingenlänge         9,5 cm 
Klingenmaterial   MARKUS BALBACH Damaststahl, 320 Lagen, nicht rostfrei
Muster                  Wellendamast
Härtegrad            58 - 61 Rockwell
Klingenstärke        2,3 mm 
Klingenform         rückenspitz
Griffmaterial         Mooreiche stabilisert, mehrfach vernietet in Neusilber
Backen, Knebel    Neusilber
Platinen                Messing
Entriegelung        Knebel         
Öffnungshilfe       Nagelhau
Besonderheit        gebaut für Gaston Glock
Gewicht                127 Gramm
Hersteller             ROBERT KLAAS, Solingen, von Hand gemacht in Deutschland
Suchworte           Sammlermesser, Klassiker, klassische Messer, Damastmesser, G-3, G3


Das Sturmgewehr G3 ist die Standardbewaffnung der deutschen Bundeswehr. Aus dem Lauf eines solchen Sturmgewehres schmiedete MARKUS BALBACH einen 320-lagigen Damast, den ROBERT KLAAS zu einem Taschenmesser mit rückenspitzer Klinge formte. Und weil Gaston J. GLOCK der Auftraggeber dafür war, findet sich auch noch das entsprechende Logo, nämlich die eingekreiste Versalie auf dem Metall und der Heftschale.
Als Vorlage für das klappbare Messer hielt man sich an ein Modell aus dem Jahr 1932, welches sich in den Musterbüchern der Solinger Messermanufaktur mit dem Kranichlogo fand. Teils existierten noch alte Werkzeuge, die restauriert oder aber nachgebaut werden konnten. Über 100 Arbeitsschritte sind notwendig, bis dieses Taschenmesser fertig ist. Was sticht ins Auge? Ein an der Rückenfeder befestigter Knebel aus Neusilber, der auf dem darunterliegenden Backen sitzt. Der Knebel löst die Entriegelung aus. Für den Griff wurde Mooreiche stabiliert. Ein Holz, das mehrere Jahrtausende im Sumpf vor sich hin moderte, bis es zufällig geborgen, sorgfältig getrocknet und dann bearbeitet wurde. Noch im rechteckigen Kantel werden die Griffschalen mittels Neusilberstiften mit dem Messerskelett vereint, bevor sie anschließend vernietet werden können. Zu viele Köche verderben den Brei? Gar nicht wahr. Denn im Englischen verderben sie angeblich die Suppe, im Französischen versalzen sie die Sauce, im Russischen gelingt es sieben Kindermädchen nicht, sich um ein Kind zu kümmern und im Persischen versenken zwei Kapitäne das anvertraute Schiff. Man kann den Deutschen zugutehalten: Der Brei G3 ist einwandfrei. 
Fragen?
Susann Frécôt
kontakt@scharferladen.de

© Erda Spitz von Findig

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