Strumpfbandmesser MUELA Curro

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Art.Nr.: 62052
Hersteller: Muela
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MUELA Taschenmesser „Navaja Curro" Artikel Nr. 62052

Gesamtlänge       27,8 cm
Klingenlänge        12,5 cm
Klingenmaterial    Molybdän-Vanadium Stahl 440C, rostfrei
Klingenform         Clip Point
Griff                      Horn mit Einlagen aus Messing
Hersteller             MUELA, Spanien
Lieferung erfolgt in einer eleganten Schatulle, ohne Strumpfband


Ronda ist eine Stadt in der spanischen Provinz Malaga, idyllisch oberhalb einer tiefen Schlucht gelegen, wo man offensichtlich nicht nur Eis gegessen hat, um sich die Zeit zu vertreiben.
Im dortigen Museum liegt das Original dieses Messers, ein „Navaja", also ein Taschenmesser im Stile des 18.Jahrhunderts.
Die Geschichte sagt, in so manch einsamer Gegend seien Schmuggler unterwegs gewesen, vor Ort „Bandoleros" genannt.
Deren Arbeit, auf spanisch „El Curro", war es also, hauptsächlich gesetzlos zu sein, das Los der Damenwelt wiederum, von diesen „Criminales" begrapscht und, womöglich, noch mehr als nur bedrängt zu werden. Die einen sahen in ihnen Robin Hood, die anderen gemeingefährliche Halunken.
Und genau aus diesem Grunde trugen die Weibsbilder im Strumpfbande solche eleganten Begleiterinnen, wie das „Navaja Curro", griffbereit. Damit spielten die „Mujeres" in einer anderen Liga für die „Señores", denn „Liga" sagt die Spanierin, wenn sie ihr Strumpfband meint.
Das Bandolero-Taschenmesser verriegelt nach dem Öffnen, die Klinge bleibt stehen, da gibt es kein Vertun mehr. Der Schmuggler konnte der „Señora" für ihr „Navaja"  dann Komplimente machen, weil die Griffbeschalung aus Horn mit den schönen Messingeinlagen doch wirklich das Einzige war, was er sehen wollte.
Sie könne doch jetzt die rostfreie Molybdän-Vanadium-Klinge wieder mittels des hübschen Messinghebelchen entriegeln und in ihrer„Liga" verstauen. 
Wenn diese Ausrede den „Damas" nicht spanisch vorkam und sich die  „Compañores" um Kopf und Kragen redeten, dann durften die „Hombres" ihren Hals am nächsten Morgen noch „afeitar".
Was nichts anderes als „rasieren" bedeutet und dafür biete ich ja auch einiges im sehr scharfen Laden.
„Dios sabe." Weiß Gott und Sie jetzt auch!
Das machen nur die Beine der Dolores, dass die „Señores" nicht schlafen gehen. Liegt  am Strumpfband und am „Navaja Curro".
Wir verstehen alles und was nicht, kommt uns spanisch vor.
Susann Frécôt

© Erda Spitz von Findig

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