Friedrich Herder Abraham Sohn

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FRIEDR. HERDER ABR. SOHN Gemüsemesser Kirschbaumholz Carbonstahl
Art.-Nr.: 4960WAL
bisheriger Preis 22,90 ¤
Jetzt nur 19,00 ¤17%
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FRIEDR. HERDER ABR. SOHN Gemüsemesser Korallenholz Carbonstahl
Art.-Nr.: 4960KO
bisheriger Preis 22,00 ¤
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FRIEDR. HERDER ABR. SOHN Gemüsemesser Olivenholz Carbonstahl
Art.-Nr.: 4960OL
bisheriger Preis 22,00 ¤
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FRIEDR. HERDER ABR. SOHN Gemüsemesserset ZÖPPKEN Olivenholz Carbonstahl
Art.-Nr.: Set.0003.CS.OLIVE.RANKEN
bisheriger Preis 59,00 ¤
Jetzt nur 50,00 ¤15%
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FRIEDR. HERDER ABR. SOHN Gemüsemesserset ZÖPPKEN Walnussholz Carbonstahl
Art.-Nr.: Set.0003.CS.WALNUT.MOSAIK
bisheriger Preis 59,00 ¤
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FRIEDR. HERDER ABR. SOHN Steakmesser Wellenschliff Walnussholz
Art.-Nr.: 0319.115.WALNUT.W 
bisheriger Preis 22,00 ¤
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Friedrich Herder Abraham Sohn

Die Firma Friedr. Herder Abr. Sohn kann auf eine lange und reiche Geschichte zurückblicken. Der Name Herder führt auf den Beruf des Schwerthärters zurück, welche im 17. Jahrhundert in Solingen ansässig waren. 
Es liegt die Vermutung nahe, dass schon während des 30 jährigen Krieges die Vorfahren der heutigen Firma Handelsbeziehungen in die Niederlande pflegten. Die erste zuverlässige Urkunde, die sich in der Firma bis auf den heutigen Tag erhalten hat, stammt vom 27. Februar 1727. Peter Herder zu Pilghausen erhält darin am Messermachergericht den Schoppenass (= „Pik As“) als Warenzeichen, was er mit seiner geschwungenen Unterschrift bestätigt. Diese Urkunde ist eine der ältesten ihrer Art, welche sich zunächst in den Niederlanden und später bis in alle Weltteile als Garant für hochwertige Schneidwaren seinen Weg bahnt. Peter Herder starb 1762 und gab das Geschäft so an seine beiden Söhne Abraham und Johann Peter Herder weiter. Danach übernahm Johann Abraham Herder, der Sohn von Abraham Herder das Geschäft und änderte die Bezeichnung auf Joh. Abr. Herder & Sne. Die Namensänderung ist an sich ein der Zeichen der Ausdehnung des Geschäfts, dass sich wie bisher ausschließlich auf die Niederlande erstreckte.
1839 nahm Johann Abraham Herders Enkel Friedrich Herder als Teilhaber in der Firma auf, ein Jahr später nach dem Tot Johann Abrahams übernahm er dann das Geschäft. Infolge Bestimmungen des damalas herrschenden Code Napoléon durfte dies nur unter eigenem Namen geschehen, sodass er 1841 seine Firma in Friedr. Herder Abr. Sohn umschreiben ließ, welcher Name bis heute besteht. Obwohl der heutige Name der Firma daher erst aus dem Jahre 1841 stammt, ist diese tatsächlich in ihrem Aufbau viel älter. Sie lässt sich, wie wir gesehen haben, zurück bis in die früheste Zeit der Solinger Industrie-Entwicklung zurückverfolgen.
1848 Eintragung des Schlüsselzeichens für die romanischen Länder
Unter Friedrich Herder gewann das Geschäft stetig an Ausdehnung, zumal auch in den niederländischen Kolonien, wo das der Firma schon 1802 gehörige Gabelzeichen („Fork Brand“) und das Schlüsselzeichen immer festeren Fuß fasste. Mit der Vergrößerung der Absätze erweiterte Friedrich Herder seine Fabrikationsmöglichkeiten weiter. Er erkannte die Zeichen der Zeit und nahm mit starkem Nachdruck teil an der Entwicklung des bis dahin in Solingen üblichen hausindustriellen Betriebs zum Fabrikbetrieb.
1859 kaufte er ein großes Grundstück am Grünewald und begann hinter seinem Wohnhaus mit dem Bau von Fabrikanlagen.
Nach dem Tot Friedrich Herders 1887 übernahm sein Enkel Gustav Weyersberg mit 19 Jahren die Leitung der Firma Friedr. Herder Abr. Sohn.
1898 folgte dann die Eröffnung der Zweigniederlassung in Buenos Aires, nachdem Carl Weyersberg auf einer Weltreise viele Anregungen mit nach Hause brachte. Er kümmerte sich vortan um die Leitung dieser Zweigniederlassung.
1908 traten seine beiden Brüder Carl Weyersberg und Hermann Bick als Teilhaber in die Firma ein, durch die stetig wachsende Auftragslage musste die Fabrikanlagen am Grünewald stetig vergrößert werden.
1913 konnte das neue Verwaltungsgebäude am Grunewald bezogen werden, welches heute die Wirtschaftsförderung Solingen beherbergt.
Nach dem 1. Weltkrieg vollzog sich der Wiederaufbau des früheren weit ausgedehnten Geschäftes in unerwartet kurzer Zeit, da sich die Nachfrage nach hochwertigen Erzeugnissen mit dem Pikass oder Gabelzeichen stark erhöhte.
Mit dem Tot von Gustav Weyersbergs in 1925 übernahm Carl Weyersberg die Leitung der Zweigstelle in Buenos Aires.
1925-1993 Familie Weyersberg/ Familie Bick stellten die Hauptgesellschafter bis zur insolvenz der Firma Friedr. Herder Abr. Sohn
1927 Eintragung des Constant-Zeichens für Messer und Scheren aus rostfreiem Hochleistungsstahl
1932 Eintragung des DON CARLOS-Zeichens für berufliche Messer
1993 Hans Joachim Röllecke und Detlef Weides übernehmen die Firmas aus der Insolvenz und führen sie als  „Friedrich Herder Abraham Sohn GmbH“ weiter.
Am 1. Juni 2015 übernehmen Stephan und Benno Burghaus das Traditionsunternehmen, welches sie 15 Jahre lang als Zulieferer beliefert haben.
 

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